Es wird ein sehr großer Knall.

Dieser Irrsinn wird mit einem Knall enden!

Wir erleben live den puren Wahnsinn! Unsere Epoche wird in die Geschichtsbücher eingehen als das größte Geldexperiment in der Geschichte der Menschheit.

Die Notenbanken betreiben seit Jahren erfolgreich volkswirtschafliche Schadensmaximierung und wir sind Zeitzeugen eines einmaligen und völlig desperaten Notenbankexperiments, welches definitiv scheitern wird. Das Einzige was die Noten-banken machen, sie erkaufen sich teuer Zeit, Anleger lassen sich abermals dadurch blenden und die Börsenkurse klettern auf Rekordstände, losgelöst von der Realwirtschaft.

Die Folge ist klar und sie wird wehtun.

Seit 2007 ist die globale Verschuldung laut der Bank für Internationalen Zahlungsaus-gleich (BIZ) um 50 Prozent auf mehr als 150 Billionen Dollar gestiegen. Nichtsdestotrotz kannten die Aktienmärkte seit 2009 nur noch einen Weg – und zwar nach oben. Wie von Sinnen haben sich die Anleger – getrieben von der Gier nach Rendite – abermals blenden lassen.

Global versuchen die Notenbanken mit historisch niedrigen Zinsen und somit viel billigem Geld der Krise entgegenzusteuern, die ja erst auf Grund niedriger Zinsen entstanden ist. Dax, Dow Jones, Nikkei haben sich seit ihrem Tief 2009 mehr als verdoppelt. Die Probleme der globalen Krisen sind jedoch nicht ansatzweise gelöst.

Die Notenbanken überschütten die (Banken-)Welt lediglich mit billigem Geld und die Börsen haben dadurch weltweit Rekordstände erklommen, auch die Preise für Immobilien in vielen städtischen Ballungszentren in der Schweiz, Deutschland und Österreich schwellen immer weiter an – völlig losgelöst von der Realwirtschaft. Vor einigen Wochen wurde uns allen verdeutlicht, was geschieht, wenn die Notenbanken mit dem Gedanken spielen, die Zeit des billigen Geldes zu beenden. Die Märkte gehen abrupt in den Sinkflug und sofort muss eine Notenbank irgendwo auf der Welt eingreifen und die Geldschleusen öffnen.

Auch wenn die Bank of Japan nun komplett dem Wahnsinn und der Kamikazegeldpolitik verfallen ist und die EZB droht nun neben ABS Papieren nun sogar Unternehmens-anleihen aufzukauen ziehen nichtsdestotrotz Wolken am heiteren Aktienmarkt auf: Der Exportweltmeister Deutschland schwächelt und Europa steht erneut vor einer neuen Rezession. Die Realität zieht ein, und das Kartenhaus beginnt bedrohlich zu wanken.
Dafür, dass die Party an den Märkten bereits seit 2009 anhält, haben die Notenbanken mächtig auf die Tube gedrückt. Die EZB dreht kontinuierlich an der Zinsschraube und reduzierte den Zinssatz auf das gegenwärtige Rekordtief von 0,05 Prozent. Auch die SNB hat die Zin-sen kontinuierlich auf gegenwärtig 0 – 0,25 Prozent gesenkt. Dies hat den Märkten lange Zeit genutzt – enteignet uns Sparer jedoch tagtäglich schleichend. Wir gehen fest davon aus, dass dies auch so bleiben wird, da die Notenbanken die Zinsen gar nicht anheben können. Denn sonst würde das zarte Miniwachstum komplett abgewürgt einhergehend mit einem Aktiensinkflug und mehrere Länder in Südeuropa wären in Kürze zahlungsunfähig.

In den USA sehen wir das gleiche Spiel. Die US-Notenbank Fed drückte den Leitzins auf 0 bis 0,25 Prozent. Ferner hat die Fed seit dem Lehman-Crash an 85 Prozent aller Handels-tage in die Märkte eingegriffen. Dies ist aus rein marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten äußerst fragwürdig, und es stellt sich die Frage, ob das Markt- oder doch eher Planwirtschaft ist. Außerdem sollte sich jeder Aktionär fragen, ob er weiterhin in einen nachweislich manipulierten Markt investieren möchte, der Schritt für Schritt von der Notenbank mit immensen Rettungspaketen und Stützungskäufen nach oben gehievt wurde.

Die Maßnahmen der Notenbanken haben uns zwar teuer ein paar Jahre Zeit erkauft, die Ursachen der Krise jedoch nicht ansatzweise gelöst. Das Resultat sehen wir nun. Verheerende Fakten aus der Realwirtschaft werden weiterhin erfolgreich ignoriert. Die Verschuldung in den USA nimmt mittlerweile abstruse Ausmaße an. Pro Minute steigt die US-Verschuldung um zehn Millionen Dollar. Heute steht das Land mit über 17,9 Billionen Dollar in der Kreide. Dennoch wird gefeiert, wenn die Schuldenobergrenze abermals in letzter Sekunde angehoben wird, damit mit neuen Schulden alte Schulden bezahlt werden können.

Auf Dauer ist es jedoch unmöglich, Schulden mit Schulden zu begleichen. Die US-Notenbank Fed kauft pro Monat für insgesamt 15 Milliarden Dollar Staatsanleihen und Immobilienpapiere auf, um die Märkte zu stabilisieren. Mittlerweile ist die Fed vor China größter Gläubiger der USA. Die Gesamtbilanz der Fed ist auf gigantische 4,5 Billionen Dollar angeschwollen.

Schadensmaximierung auf Kosten von uns Bürgern

Ein Blick auf die gegenwärtige, brisante wirtschaftliche Lage in Europa bestärkt unsere Bedenken. Mit größtem Erfolg betreiben die Politik, die Notenbanken und die Finanzwelt Hand in Hand volkswirtschaftliche Schadensmaximierung auf Kosten von uns Bürgern und insbesondere der Jugend Europas. Griechenland und Portugal sind de facto bankrott. Diese Länder werden niemals ihre Schulden begleichen können und der große Schulden-schnitt wird kommen.

Die Arbeitslosenzahlen in den oben genannten Ländern erklimmen Höhen, die uns lediglich aus Zeiten der Weimarer Republik bekannt sind. Wir alle wissen, in was für einer Katastrophe diese geendet ist. Dies gilt es zu verhindern. Die falsche Politik der EU, des IWF und der Notenbanken schafft einen brandgefährlichen Nährboden für Populisten, Extremisten, Separatisten und Nationalisten.

In Spanien und Griechenland sind bereits mehr als 50 Prozent aller Jugendlichen ohne Arbeit und Italien ist auf dem besten Weg dahin. Italien hat mittlerweile die höchste Arbeitslosigkeit seit Datenerhebung im Jahr 1977. Fakt ist: Vielen Ländern ging es mit ihren alten Währungen erheblich besser als mit dem Euro. In der Südperipherie Europas wird eine ganze Generation seit Jahren ihrer Zukunft beraubt.

Ein weiterer Beleg für die verheerende wirtschaftliche Situation sind die so genannten Non-Performing-Loans. Das sind Kredite, die seit mehr als 90 Tagen nicht mehr bedient werden. Diese betragen alleine in Spanien, Griechenland und Italien 450 Milliarden Euro.
Durch die restriktive Politik der Troika wird kontinuierlich die Wirtschaft zerstört. Denn durch die drastischen Einsparungen wird die Wirtschaft abgewürgt, demzufolge gibt es mehr Arbeitslose, die dann wiederum nicht mehr ihre Kredite bedienen können, und folglich gehen der Binnenkonsum sowie die Steuereinnahmen zurück. Eine sich selbstnährende Spirale nach unten, die ganze Länder in den Ruin treibt.
Logischerweise fällt die Industrieproduktion der Länder ins Bodenlose. Die beiden europäischen Kernwirtschaften Frankreich und Italien befinden sich heute auf einem Niveau von 1994 beziehungsweise 1986. Damit lassen sich jedoch keinesfalls die Schulden von 2014 bezahlen. Frankreichs Automobilindustrie – eine der Schlüsselindustrien des Landes – produziert heute halb so viele Pkw als noch vor knapp zehn Jahren. Deutschland produziert im Vergleich 15 Prozent mehr.

Ein Déjà-vu des Neuen Marktes?

Der Sinn der Forderung zahlreicher französischer Politiker, den Euro abzuwerten, um die lokale Wirtschaft anzukurbeln, erschließt sich uns nicht. Denn je schwächer der Euro wird, desto günstiger werden auch deutsche Waren und Dienstleistungen für Kunden außerhalb der Eurozone. Wir sind davon überzeugt, dass weder Amerikaner noch Chinesen beispiels-weise mehr Peugeot oder Citroen und weniger BMW oder Audi kaufen werden. Es ist absehbar, dass der eine oder andere französische Automobilkonzern in nicht allzu ferner Zukunft erst um erhebliche Staatshilfen betteln und schlussendlich doch Pleite gehen wird und das Land weiter in die Krise schlittert.

Viele Länder Südeuropas haben Rekordarbeitslosigkeit, Rekordverschuldung und die Wirtschaft liegt am Boden. Trotzdem können sie sich so günstig wie nie zuvor vers-chulden. Es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis uns dieser volkswirtschaftliche Irrsinn um die Ohren fliegt.

Alle Bandagen und Notoperationen der vergangenen Jahre am Finanzsystem haben nicht geholfen und brechen nun wieder auf. Die Welt steht offensichtlich vor einer weiteren Rezession, die Konjunktur stottert und der Ölpreis befindet sich im Sinkflug und zeigt deutlich, in welche Richtung sich die Weltwirtschaft bewegt. Jetzt beginnen die Aktienmärkte trotz der Unmengen an billigem Geld zu wackeln.

Die Märkte haben sich augenscheinlich, angetrieben von der immensen Liquidität, komplett von der Realität abgekoppelt. Im Februar 2014 beispielsweise erwarb Facebook WhatsApp – ein Unternehmen mit immerhin knapp 60 Angestellten – für 19 Milliarden Dollar. Zalando hat nicht gerade mit Gewinnen in den vergangenen Jahren überzeugt und wurde trotzdem beim Börsengang mit knapp sechs Milliarden Euro bewertet. Ist dies etwa ein Déjà-vu des Neuen Marktes? Es sollte jedem klar sein, dass dieser Irrsinn unausweichlich mit einem verheerenden Knall enden wird.

Die Ursachen der Krise wurden weder angegangen, noch nachhaltig gelöst, sondern lediglich mit Geld überschüttet und somit in die Zukunft verschoben. Die Lösung weltweit heißt nach wie vor: Zinsen senken und die Märkte mit ausreichend Liquidität versorgen. Das kann und wird auf Dauer nicht funktionieren. Die ersten Anzeichen konnte man vor wenigen Wochen sehen. Trotz Rekordniedrigzinsen und Aufkaufprogramme der Noten-banken schwindete das Vertrauen der Anleger. Dax, Dow Jones und Nikkei haben in kurzer Zeit kräftig Federn gelassen, und die desperaten Notenbanken sprangen gleich wieder in die Presche und versprachen die Zinsen im Keller zu belassen sowie alles zu tun, um die „Märkte“ zu stützen.

Ein erster Schritt diesen Wahnsinn zu beenden, haben die Schweizer Ende November.
Wir können nur hoffen, daß die Schweizer Goldinitiative von Erfolg gekrönt ist und die Notenbanken weltweit wieder gezwungen werden echtes Geld im Tresor liegen zu haben statt nur bedrucktes Papier, haltlose Versprechungen und Staatsanleihen von eigentlich bankrotten Ländern.

Noch nie in der Geschichte der Menschheit war mehr Geld im System wie aktuell und nie-mals zuvor war die globale Verschuldung höher als heute. Je mehr Menschen erkennen, dass der Kaiser ohne Gewand vor ihnen steht, desto weiter werden die Aktienmärkte in die Knie gehen, denn es ist schlicht und einfach unmöglich Schulden mit Schulden zu bezahlen.

Die Märkte sind aufgepumpt mit Botox bis zum Anschlag.

Im Vergleich zum Lehman-Crash wird der kommende Crash die Märkte erheblich heftiger erschüttern – mit immensen Kollateralschäden. Auch wenn es den Notenbaken im Oktober abermals gelungen ist, den Kursverfall mit noch mehr billigem Geld zu stoppen, ist es an der Zeit für alle Aktionäre aufzuwachen und der Realität ins Auge zu sehen: Der Kaiser ist nackt – splitternackt!

Das Schlimme am Ganzen ist, dass es nur Zahlen sind, Computerzahlen und nichts mehr. Es gibt keinen Gegenwert für all die Schulden, welche auf der ganzen Welt existieren.

Danke an Parvda-tv.com

Schulden hat die ganze Welt.

Ja wo ist es denn nur……das ganze Geld?

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One Reply to “Es wird ein sehr großer Knall.”

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